Donnerstag, 25. Februar 2010

die letzten Urlaubsfotos, dann muß wieder Seife her!


der Wasserspiegel steigt ab Oktober bis um 12 Meter, darum stehen die Häuser alle auf Stelzen.

Der Mönch hat am Morgen sein Frühstück eingesammelt. Kurz danach hat die Frau sich niedergekniet und der Mönch hat ihr die Hände auf den Kopf gelegt, das war auch so ein bleibender Eindruck, da sich solche Szenen auf offener Straße abspielen.
Ein ganzes Schwein lag im Tempel als Opfergabe, das wird anschließend an die Armen verteilt. Sah aber schon sehr gewöhnungsbedürftig aus, allemal, weil die Innereien hinten rausschauten.


´noch ein bischen Urlaub


diese Khmer Gesichter haben uns in den Tempeln von Angkor von allen Seiten angelächelt und dieses Lächeln ist uns bei den Menschen wieder begegnet!
Eingangstor zur Stadt Angkor-Thom


Diese Wächter halten einen gewaltigen Tempel im Königspalast von Phnom Penh


ein ganz normales Taxiunternehmen



und eine typische Strassenküche, alles sah sehr lecker aus, nächstes mal werde ich probieren.



Dienstag, 23. Februar 2010

Urlaubsbilder


In Chau Doc war ein riesiger Blumenmarkt. Für das Buddhistische Neujahsfest wurde alles mit viel Blumen geschmückt, jeder kauft mindestens eine Pflanze.

dann mußte natürlich eine Rickschafahrt sein, sehr lustig aber auch sehr unbequem. Die Rickscha ist in Kambodia das übliche Verkehrsmittel, oder eben auch ein Moped.

Ganz Indochina lebt vom, mit und am Mekong. Hier werden die lecker Pekingenten gezüchtet.


und dann natürlich jeden Abend der Sundowner, es wurde ja auch des Nachts nie kälter als 25 Grad. Die Sonnenuntergänge waren jeden Abend wieder aufs neue traumschön!


Ich will sofort wieder dort hin!!!!




Dienstag, 16. Februar 2010

Montag, 15. Februar 2010

Der Winter hat mich wieder

ein ganz normaler, alltäglicher Markt

Warum geht Urlaubszeit immer so schnell vorüber?
Indochina ist einfach nur schön und voller liebenswerter Menschen. Die Tage sind wie im Fluge vergangen und nun träume ich jeden Tag von Sonne und Lächeln.
Die Bootsfahrt auf dem Mekong war eines meiner größten und schönsten Erlebnisse, es ist nicht mit Worten zu beschreiben.
Die Tempelanlagen Angkor Wat haben mich schwer beeindruckt, man steht davor und wird sprachlos. Eine grandiose Anlage. Saigon war auch ein absolutes Highlight, so viel Mopeds habt ihr noch nicht auf einen Haufen gesehen, in der Stadt fahren davon ca. 4 Millionen davon, dicht an dicht und wenn man die Straße überqueren will, wirds zum Abenteuer, denn rote Ampeln sind nur ein Vorschlag zu halten, hält sich aber niemand dran.
Es sind so viele Fotos und ich weiß gar nicht, welche ich hier einstellen soll. Erstmal sortieren, beschriften und dann mache ich wohl dafür ein neues Blog.
Das wars erst mal, die Zeitverschiebung und die Kälte nagt noch ein bischen an mir.